Datensatz - Chemiehersteller in Deutschland

Unsere Adressdatenbank von Chemieherstellern in Deutschland enthält 1.220 Datensätze mit Firmenadressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und weiteren Kontaktdaten. Nutzen Sie diese Daten für Ihre Marketing- und Vertriebskampagnen, für fundierte Marktanalysen oder zur Bereinigung und Anreicherung Ihres bestehenden CRM-Systems.

Welche Kontaktdaten sind enthalten?

1.220Adressen
1.094Telefonnummern
934E-Mails
1.220Webseiten

Wann wurden die Daten erhoben?

Juli 2026

In welchem Dateiformat werden die Daten bereitgestellt?

Excel
Lupe-IconKostenloser Ausschnitt
Trusted Shops
99,00 €
zzgl. USt. – nur für Gewerbe, Vereine & Institutionen
Lupe-IconKostenloser Ausschnitt
Trusted Shops KäuferschutzTrusted Shops Käuferschutz
Mehr als 1.400 zufriedene KundenMehr als 1.400 zufriedene Kunden
Aktuelle und sorgfältig geprüfte DatenAktuelle und sorgfältig geprüfte Daten
Kein Warten, sofortiger Zugriff nach KaufKein Warten, sofortiger Zugriff nach Kauf
Sicher bezahlen: Auf Rechnung, Kreditkarte & weitere OptionenSicher bezahlen: Auf Rechnung, Kreditkarte & weitere Optionen

Adressdaten von Chemieherstellern kaufen – Inhalt und Aufbau der Datenbank

Die Datenbank umfasst 1.220 Chemiehersteller aus dem gesamten Bundesgebiet. Zu jedem Eintrag finden Sie den Firmennamen, die postalische Adresse mit Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort sowie das zugehörige Bundesland und den Landkreis. Darüber hinaus enthält der Datensatz 1.094 Telefonnummern, 934 E-Mail-Adressen und 1.220 Webseiten – so verfügen Sie über mehrere Kontaktwege pro Unternehmen. Ergänzt werden die Einträge durch Geokoordinaten, die Ihnen eine standortbezogene Auswertung ermöglichen.

Feld Anzahl Vollständigkeit
Name 1.220 100,00%
Straße & Hausnr. 1.220 100,00%
Postleitzahl 1.220 100,00%
Ort 1.220 100,00%
Landkreis / Kreisfreie Stadt 1.216 99,67%
Bundesland 1.217 99,75%
Land 1.204 98,68%
Telefon 1.094 89,67%
Fax 663 54,34%
E-Mail 934 76,55%
Website 1.220 100,00%
Breitengrad 1.147 94,01%
Längengrad 1.147 94,01%

Sie erhalten die Datenbank als Excel-Datei (XLSX), die sich direkt in Microsoft Excel, Google Sheets oder vergleichbaren Programmen öffnen lässt. Durch die tabellarische Struktur können Sie die Datensätze bequem nach Bundesland, Postleitzahl oder anderen Kriterien filtern und sortieren. Ebenso lässt sich die Datei unkompliziert in gängige CRM-Systeme, E-Mail-Marketingtools oder Vertriebsplattformen importieren, sodass Sie unmittelbar mit der Weiterverarbeitung beginnen können.

Wer nutzt diese Firmenadressen von Chemieherstellern – und wofür?

Die Kontaktdaten von Chemieherstellern in Deutschland eignen sich für eine Vielzahl von Einsatzzwecken. Im Direktmarketing können Sie die Adressen für postalische Mailings, Telemarketing-Kampagnen oder gezielte E-Mail-Ansprache verwenden. Vertriebsteams nutzen die B2B-Adressen zur systematischen Neukundengewinnung und Leadgenerierung, während Marktforscher auf Basis der Daten Zielgruppenrecherchen und Wettbewerbsanalysen durchführen. Durch die enthaltenen Geokoordinaten und regionalen Angaben ist die Datenbank zudem ideal für Standortanalysen geeignet. Nicht zuletzt lässt sich Ihr bestehendes CRM durch den Abgleich mit unseren Datensätzen effektiv anreichern und aktualisieren.

Diese Adressdatenbank ist besonders interessant für Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen an die chemische Industrie vertreiben:

  • Anlagenbauer und Zulieferer für Prozesstechnik können Chemiehersteller gezielt ansprechen, um Reaktoren, Mischsysteme, Destillationsanlagen oder andere verfahrenstechnische Komponenten anzubieten und neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen.
  • Hersteller und Händler von Roh- und Grundstoffen finden in dieser Liste potenzielle Abnehmer für chemische Vorprodukte, Lösungsmittel, Katalysatoren oder Spezialchemikalien und können ihre Vertriebsaktivitäten effizient ausrichten.
  • Anbieter von ERP-, Labor- und Produktionssoftware können ihre Lösungen für Chargenrückverfolgung, Qualitätsmanagement oder Laborinformationssysteme (LIMS) direkt an die relevanten Entscheidungsunternehmen vermarkten.
  • Umwelt- und Entsorgungsdienstleister können Chemieproduzenten kontaktieren, um Leistungen im Bereich Sonderabfallentsorgung, Abwasserbehandlung oder Emissionsmanagement anzubieten.
  • Anbieter von Arbeitsschutz- und Sicherheitsausrüstung erreichen mit dieser Vertriebsliste genau die Betriebe, die regelmäßig persönliche Schutzausrüstung, Gefahrstoffbehälter oder Sicherheitstechnik benötigen.
  • Beratungsunternehmen und Schulungsanbieter im Bereich REACH-Verordnung, Gefahrstoffmanagement oder ISO-Zertifizierungen können ihre Fachseminare und Consulting-Leistungen gezielt an Chemiehersteller herantragen.

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Kontaktdaten von Chemieherstellern kaufen – warum bei Datenhalle?

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Wer B2B-Adressen von Chemieherstellern selbst recherchieren möchte, steht vor einer aufwendigen Aufgabe: Die Branche ist breit gefächert – von der Spezialchemie über Basischemikalien bis hin zu Kunststoffherstellern – und relevante Kontaktdaten sind über zahlreiche Quellen verstreut. Mit unserer Datenbank sparen Sie sich diese zeitintensive Eigenrecherche und erhalten nach dem Kauf sofort eine strukturierte, einsatzbereite Excel-Datei. Unsere Daten werden mithilfe eigenentwickelter Technologien erhoben und verarbeitet: Web Scraping, Natural Language Processing und Machine-Learning-Algorithmen identifizieren und extrahieren die relevanten Informationen automatisiert, anschließend durchlaufen die Datensätze eine Plausibilitätsprüfung. So stellen wir eine hohe Datenqualität sicher, ohne Ihnen versteckte Kosten oder langfristige Vertragsbindungen aufzuerlegen. Überzeugen Sie sich vorab selbst: Laden Sie einen kostenlosen Ausschnitt herunter, der exakt dem Aufbau des finalen Produkts entspricht – inklusive echter Datensätze und transparenter Angaben zur Vollständigkeit jedes einzelnen Feldes.

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Wir setzen auf selbst entwickelte Algorithmen, Machine Learning und NLP, um Firmendaten aus der Chemieindustrie präzise zu erfassen und zu strukturieren – keine zugekaufte Standardware.

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Laden Sie vor dem Kauf einen realen Auszug der Datenbank herunter. Der Aufbau entspricht exakt dem fertigen Produkt – so sehen Sie vorab, was Sie erhalten.

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Ob Telemarketing, Postmailing oder E-Mail-Kampagne: Aktuelle und plausibilitätsgeprüfte Kontaktdaten sorgen dafür, dass Ihre Botschaft bei den richtigen Chemieunternehmen ankommt.

Regionale Verteilung und Dichte der Chemiehersteller in Deutschland

Wie viele Chemiehersteller sind in unserer Datenbank pro Bundesland enthalten?

Unsere Datenbank enthält insgesamt 1.220 Chemiehersteller mit Sitz in Deutschland, verteilt auf sämtliche 16 Bundesländer. Den größten Anteil machen dabei die industriestarken Bundesländer aus: Nordrhein-Westfalen ist mit 344 Einträgen am stärksten vertreten – wenig überraschend angesichts der hohen Konzentration chemischer Betriebe im Rheinland und im Ruhrgebiet. Bayern folgt mit 143 Chemieherstellern, während Baden-Württemberg 134 Datensätze beisteuert. Auch Sachsen-Anhalt mit 71 Einträgen und Rheinland-Pfalz mit 72 weisen eine beachtliche Anzahl an Chemieunternehmen auf – beide Bundesländer profitieren von traditionsreichen Chemiestandorten. In Niedersachsen finden Sie 95 Chemiehersteller, in Hessen 134 und in Thüringen 21. Auch Schleswig-Holstein (41), Sachsen (33), Brandenburg (25) und Mecklenburg-Vorpommern (2) sind in der Datenbank vertreten. Die nachfolgende Tabelle zeigt Ihnen die Verteilung im Detail.

Bundesland Anzahl Anteil an Gesamtzahl
Baden-Württemberg 134 10,99%
Bayern 143 11,73%
Berlin 39 3,20%
Brandenburg 25 2,05%
Bremen 11 0,91%
Hamburg 36 2,96%
Hessen 134 10,99%
Mecklenburg-Vorpommern 2 0,17%
Niedersachsen 95 7,79%
Nordrhein-Westfalen 344 28,20%
Rheinland-Pfalz 72 5,91%
Saarland 16 1,32%
Sachsen 33 2,71%
Sachsen-Anhalt 71 5,82%
Schleswig-Holstein 41 3,37%
Thüringen 21 1,73%

Chemiehersteller pro 10.000 Einwohner – Wettbewerbsdichte nach Bundesland

Neben der reinen Anzahl gibt die Dichte der Chemiehersteller pro 10.000 Einwohner Aufschluss über die regionale Marktstruktur. Sachsen-Anhalt erreicht mit 0,33 Chemieherstellern pro 10.000 Einwohner einen vergleichsweise hohen Wert, was auf die starke industrielle Tradition rund um Standorte wie Leuna und Bitterfeld-Wolfen zurückzuführen ist. Auch Rheinland-Pfalz liegt mit 0,17 pro 10.000 Einwohner weit vorne – ein Markt, der bereits dicht besetzt ist und in dem gezielte Ansprache besonders wichtig wird, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Bayern weist eine Dichte von 0,11 und Baden-Württemberg von 0,12 Chemieherstellern pro 10.000 Einwohner auf. In Nordrhein-Westfalen beträgt der Wert 0,19 – trotz der höchsten absoluten Anzahl relativiert die große Bevölkerung die Dichte, was bedeutet, dass hier noch erhebliches Potenzial für Anbieter besteht, die bislang wenig in diesem Markt aktiv sind. In Bundesländern wie Schleswig-Holstein (0,14) oder Brandenburg (0,10) deuten moderate Dichtewerte auf Nischenmärkte hin, in denen Zulieferer und Dienstleister mit weniger Wettbewerb rechnen können. Unabhängig davon, ob die Dichte in einer Region hoch oder niedrig ausfällt: Beide Szenarien bieten attraktive Chancen – in dichten Märkten sorgt eine präzise, datengestützte Ansprache für den entscheidenden Vorteil, während in weniger gesättigten Regionen die Möglichkeit besteht, frühzeitig Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Karte der Dichte der Chemiehersteller in Deutschland